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Trendsport Bouldern: Konzentriertes Klettern mit Köpfchen

Klettern ohne Seil und Sicherung: Klingt verrückt und waghalsig? Spannend ist es definitiv! Gefährlich allerdings nicht wirklich. Die geringe Kletterhöhe und dicke Matten am Boden sorgen für genügend Sicherheit beim Bouldern. Etwas Nervenkitzel ist dennoch mit dabei. Vor allem aber Spaß und der perfekte Ausgleich zum Arbeitsalltag.

Bild: © Michele Constantini/corbis
© Michele Constantini/corbis

Das Bouldern ist ein kleiner Alleskönner unter den Sportarten. Es beansprucht den gesamten Körper und macht daher rundum fit. Vor allem die Arme und der Rücken werden trainiert. Auch die Rumpfmuskulatur wird durch das Bouldern gestärkt. Außerdem braucht man schon etwas Köpfchen, um zum Ziel der Route zu gelangen. Die Konzentration wird geschult genauso wie Kraft, Koordination und Gleichgewichtssinn. Auch dem eigenen Selbstbewusstsein gibt das Bouldern einen gehörigen Push, wenn man so manche Route hinter sich gebracht hat.

 

Schweißtreibender Spaß für jedes Level

 

Markenzeichen des Boulderns ist es, dass man nicht erst lange sichern muss. Kein störendes Seil hängt am Körper, man bewegt sich völlig frei die jeweilige Route entlang. Was man allerdings braucht, sind gute Kletterschuhe und gegebenenfalls Magnesium für die Hände, um nicht von den Klettergriffen zu rutschen, wenn man ins Schwitzen kommt. Und das passiert auf jeden Fall: Bouldern bringt den Schweiß zum Tropfen. Nicht nur durch die Anstrengung, sondern auch das strategische Abwägen, während man an den Klettergriffen hängt, sorgt dafür, dass die Schweißdrüsen ordentlich zu tun haben.

 

Dabei sieht es so einfach aus, wie sich erfahrene Kletterer über die Wände bewegen. Bouldern hat es jedoch tatsächlich in sich. Aber keine Sorge: Auch als Einsteiger hat man jede Menge Spaß dabei. Es gibt verschiedene Kletter-Schwierigkeiten. Zu erkennen sind sie an den unterschiedlichen Farben der Klettergriffe. Sie kennzeichnen die abgestufte Schwierigkeitsskala. Alle Griffe gleicher Farbe sind also von ähnlicher Schwierigkeit. Besonders positiv: Man wird sehr schnell besser. Regelmäßiges Training führt dazu, dass man bald auch schwierigere Routen meistert.

 

Indoor- & Outdoor-Bouldern

 

Bouldern geht bei jedem Wetter. Scheint die Sonne, locken kreative Outdoor-Anlagen zum Freiluftklettern. Bei schlechtem Wetter kann man es sich in der Boulderhalle gemütlich machen. Eine spezielle Variation des Bouldern ist das Deep Water Soloing. Hierbei klettert man über tiefem Wasser (einem tiefen See oder dem Meer). Das kühle Nass übernimmt dabei die Funktion der Matte, sollte man beim Bouldern abrutschen. Der Nervenkitzel bei dieser Art des seillosen Kletterns ist selbstverständlich vorprogrammiert.

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